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Von der Perspektive der Spatzen

16. Januar 2017 Basilius

Tabgha: Kirche, Kloster und Begegnungsstätte. Tabgha: Kirche, Kloster und Begegnungsstätte.

Dieweil es in Deutschland eher kalt und weiß ist, ist es in Tabgha grün – aber auch immer wieder kalt. Mit dem Regen wird alles wunderbar grün. Wenn man sich einem der zahlreichen Spatzen auf den Rücken setzt, die es in Tabgha auch gibt, dann sieht man das sehr schön...

Zwei Wochen ist das Jahr alt. In der Kirche steht der Weihnachtsbaum noch ein paar Tage, bis auch die armenischen Christen ihr Weihnachtsfest gefeiert haben. Im Haus ist der Weihnachtsschmuch schon weitgehend verschwunden. Und auch die meisten Plätzchen haben wir erfolgreich verwertet. – Das Jahr nimmt seinen Lauf und ist in seinem Alltag angekommen.

Vom Spatzenrücken aus sieht man, dass das Atrium äußerlich schon so ziemlich wieder komplett ist. Derzeit stehen noch einige Innenarbeiten an, v.a. Möbel und letzte elektrische Installationen. Und dann freuen wir uns auf Sonntag, 12. Februar. Denn an diesem Tag dürfen wir Kardinal Woelki und viele andere Menschen hier begrüßen, um mit ihnen die Wiedereinweihung und Segnung des Atriums zu feiern!

Wer dann glaubt, dass wir damit das Bauen einstellen, der irrt. Denn der Platz vor der Kirche braucht dringend eine Renovierung. Und auch sonst haben wir in diesem Bereich einige Ideen, damit Tabgha auch weiterhin – und im Grunde noch mal stärker – ein Ort der Begegnung und der Sammlung für die Vielen sein kann, wie wir es im Evangelium lesen können.

Insofern wird sich für unseren Spatz die Perspektive im Laufe dieses Jahres womöglich noch einmal ändern und er kann Neues entdecken...

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