Tägliches Friedensgebet der Dormitio für „Mittwoch“

Klosterneubau

Modell vom neuen Kloster

Das Gelände um die heutige Brotvermehrungskirche ist meist ein sehr belebter Ort, an dem sich viele Menschen aufhalten. Das war so, als Jesus hier mit den Fünftausend zusammentraf und als danach die frühchristlichen Pilger an die heiligen Stätten am See Genezareth kamen. Nachdem es dann einge Jahrhunderte ruhig war, setzte mit der Neuzeit ein erneuter Pilgerstrom ein und hält bis heute an.

Doch seit 2009 mischen sich in die Gesänge der Pilger und die Erklärungen der Tour-Guides die Geräusche der Baumaschinen und Arbeiter, die dem Areal südlich der Brotvermehrungskirche ein vollkommen neues Gesicht geben: Wo seit den fünfziger Jahren ein Gebäude mit Gästezimmern, Werkstätten und Lagerräumen sowie ein geschotterter freier Platz war, entsteht nunmehr ein neues Klostergebäude. – Tiefe Gründungen, Stahlbetonfundamente, dicke Wände mit Isolierungsschichten. Ruhige Mönchszellen, ein Oratorium, Räume für die Gemeinschaft, eine Küche, eine kleine Bibliothek: Für die Mönchsfamilie von Tabgha erwächst ein starkes Zuhause.

Und so wird mitten im lebhaften Trubel der Pilger und Touristen und mit ihm das Leben des Gebets weitergeführt an dem Ort, an dem schon Jesus betete und für die Menschen da war.

Weitere Informationen über die einzelnen Teile unseres Neubaus


Bautagebuch

Im „Bautagebuch” berichten Pater Jeremias und Bruder Franziskus vom aktuellen Stand der Bauarbeiten, erzählen von den Menschen auf und um die Baustelle!


Klosterneubau in Tabgha XVI

Bilder von den Arbeiten am Dach des Westflügels Mitte und Ende Oktober 2011.

Das kunstvolle Ineinander der Verschalungen der Rippendecke und der Bewehrung (14. Oktober).
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Vorarbeiten der Elektriker (14. Oktober).
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Vorarbeiten der Elektriker (14. Oktober).
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Vorarbeiten der Elektriker (14. Oktober).
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Vorarbeiten der Elektriker (14. Oktober).
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Der Richtbaum an einem der Giebel-Kreuze (14. Oktober).
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Verkleidungsarbeiten im oberen Teil des Zellentraktes (14. Oktober).
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Gesichter der Baustelle (14. Oktober).
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Gesichter der Baustelle (14. Oktober).
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Gesichter der Baustelle (14. Oktober).
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Ortstermin beim Schmied: Die „Krone” für das Dach des Oratoriums (14. Oktober).
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Ortstermin beim Schmied: Die „Krone” für das Dach des Oratoriums (14. Oktober).
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Ortstermin beim Schmied: Die „Krone” für das Dach des Oratoriums (14. Oktober).
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„Über allen Wipfeln ist Ruh...” (19. Oktober).
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Gipfelkreuze (19. Oktober 2011).
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Eine Pilgermuschel im Türsturz des Gästerefektoriums (19. Oktober).
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Verlegung der Leitung für die Bauteilaktivierung (19. Oktober).
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Verlegung der Leitung für die Bauteilaktivierung (19. Oktober).
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Das Oratorium hat noch eine direkte Verbindung zum Himmel... (19. Oktober).
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Stillleben (19. Oktober).
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Letzte Bewehrungen, bevor der Beton wieder fließt (21. Oktober).
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Kein fliegender Teppich... (21. Oktober).
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Fehlt nur noch der Beton (21. Oktober).
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