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Palmsonntagskollekte: Es würde etwas fehlen...

08. April 2017

Der Exodus der Christen ...

… oder: Wie wir alle dafür sorgen können, Christen im Heiligen Land eine Zukunft zu ermöglichen

In den politischen Wirrungen im Nahen Osten werden die Christen immer weniger! Mittlerweile sind nur noch knapp zwei Prozent der Bevölkerung in Israel und Palästina christlich. Dabei ist der Orient die Wiege des Christentums. Als Europa noch heidnisch war und lange vor dem Einzug des Islams, entstanden dort die ersten christlichen Gemeinden. Bis heute wurden und werden die orientalischen Christen immer wieder diskriminiert und verfolgt. Und obwohl der Westen ihnen das Fundament seiner Kultur verdankt, verschließt er vor dieser Entwicklung nicht selten die Augen.

Wir aber vergessen die Christen im Heiligen Land nicht. Mit der Palmsonntagskollekte kann jeder zeigen: Die Christen sollen weiterhin eine Zukunft auf ihrem angestammten Boden haben.

Der Leitgedanke zur Palmsonntagskollekte 2017 lautet daher: „Es würde etwas fehlen … Gemeinsam den Christen im Heiligen Land eine Zukunft geben“. Er macht deutlich, dass es das gemeinsame Ziel aller sein muss, durch konkrete Hilfe christliches Leben im Heiligen Land zu sichern.

Denn in einer Gegend, die seit Jahrzenten sowohl politisch als auch gesellschaftlich wenig stabil ist, geraten Christen immer wieder zwischen alle Fronten. Unser Experte Dr. Georg Röwekamp, Leiter des DVHL Büros in Jerusalem steht Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung! Wie kann christlichen Leben im Nahen Osten geführt werden? Was bedeutet der Exodus der Christen für die dortige Gesellschaft, die sich auf allen Seiten immer weiter zu radikalisieren scheint? Was können wir hier tun, um Christen im Heiligen Land zu unterstützen?
Quelle: DVHL Köln

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