Oblatengemeinschaft
Viele Menschen wünschen sich, in ihrem normalen“ Umfeld etwas von dem zu leben und umzusetzen, was sie für sich selbst als geistlich und menschlich bereichernd an einer Klostergemeinschaft erfahren haben. Hierfür kennen die Klöster die Oblatengemeinschaft.
Trägerverein
Der deutsche gemeinnützige Verein Abtei Dormitio Jerusalem e.V.“ unterstützt unsere Arbeit im Heiligen Land.
Freundeskreis
Unsere Abtei wird in Deutschland unterstützt durch den "Verein der Freunde der Benediktinerabtei auf dem Sion in Jerusalem e.V."
Stiftung Hagia Maria Sion
Die gemeinnützige und kirchliche Stiftung Hagia Maria Sion hat das Ziel, das monastische Leben der Dormitio-Abtei und insbesondere die Friedensarbeit der Mönche zu sichern und zu unterstützen.
Unsere Gemeinschaft
Eine Gemeinschaft – an zwei heiligen Orten.
Deutsch in der Prägung und als Umgangssprache, aber international in der Zusammensetzung und in einem bunten Kontext von Religionen, Kulturen und Sprachen:
Die Versöhnung mit Gott und unserem Nächsten steht im Zentrum unseres Lebens, Betens und Arbeitens als benediktinische Mönche im Heiligen Land.
Unsere Wurzeln
Das Vorbild der Urgemeinde legt uns nicht nur unser Ordensvater, der hl. Benedikt, in die Wiege. Durch die Lage unseres Klosters auf dem Zionsberg sind wir diesem Ideal auch geographisch und historisch verbunden.
Mönche
Hier stellen wir uns kurz vor und berichten, wer wo was tut. – Alle lebenden Brüder, und in Auswahl einige unserer Vorväter, auf deren Schultern wir stehen.
Liturgie
Das Lob Gottes, die Liturgie. – Für eine benediktinische Klosterfamilie ist das der wichtigste ihrer Lebensbereiche. Und dieser Teil ihres Lebens wird auf verschiedene Weise gefüllt.
Geschichte
1898 konnte der deutsche Kaiser Wilhelm II. während seiner Orientreise von Sultan Abdul Hamid ein Grundstück auf dem Zion erwerben, das er dem Deutschen Verein vom Heiligen Lande "zur freien Nutznießung" übergab.
...und Geschichten
Geschichte besteht aus Geschichten. – Mehr als reine Daten und Namen bringen uns die Menschen und ihre Geschichten in Kontakt mit unseren eigenen Wurzeln.




