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Oblatengemeinschaft


Oblaten 2011 Oblationsfeier 2011 in Tabgha. Der Geist der Benediktsregel und das eigene Charisma eines Klosters in seinem konkreten Umfeld und mit seinen speziellen Aufgaben und Diensten wirken anziehend auf viele Menschen. Das geht nicht nur denjenigen so, die dann auch tatsächlich den klösterlichen Weg einschlagen, und jenen, die der Gemeinschaft und dem Kloster als Pilger und Freunde verbunden sind. Vielmehr suchen immer wieder Menschen nach einem Weg, in ihrem konkreten Alltag, in ihrer Familie, ihrem Beruf, ihrem „normalen“ Umfeld etwas von dem zu leben und umzusetzen, was sie für sich selbst als geistlich und menschlich bereichernd an einer Klostergemeinschaft erfahren haben.

Für solche Menschen – Männer und Frauen, verheiratet und nicht verheiratet, in verschiedenen Berufen und Lebenssituationen – kennen die Klöster das Oblateninstitut. Wie die Mönche im Kloster selbst durchlaufen auch Frauen und Männer, die sich als Oblaten der Klosterfamilie anschließen möchten, eine Zeit der Erprobung und der Bildung, um sich in der Begleitung durch einen der Mönche, den Oblatenrektor, mehr mit der Benediktsregel und ihrer Gemeinschaft vertraut zu machen. Ähnlich wie die Mönche legen sie in der Feier der Oblation in einem feierlichen Gottesdienst ein Versprechen ab und binden sich so an diese konkrete Gemeinschaft und versuchen fortan, ihr Leben als Christen in der Welt unter den Schwerpunkten der Benediktsregel und ihres Klosters zu gestalten.

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