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Die Tor' macht weit… (14. Türchen)

Wir schreiben uns als Kirche insgesamt immer wieder gerne auf die Fahnen, dass wir die Botschaft Christi in Wort und Tat in die Welt hinaus und vor allem zu den Menschen tragen sollen. – Das ist zweifelsohne richtig und wichtig. Aber eine Missions-Debatte welcher Couleur auch immer wollen wir in unserem Adventskalender nicht führen.
Das Hauptportal der Dormitio-Basilika. Wenn ich mir das aber als konkrete Bewegung vorstelle, dann müssten die Portale unserer Kirchen eigentlich nach außen hin aufgehen, sich auf die Welt hin öffnen. – Tun sie aber nicht, zumindest nicht unseres. Das geht nach innen auf. Und von der Tür her gesehen, bedeutet das doch wohl eher, dass das, was draußen ist, hinein kommt. Die Welt kommt in die Kirche.

Da mag mancher nun zu Recht an Johannes XXIII. denken und sein legendäres „Macht die Fenster der Kirche weit auf!“ – damit frische Luft in die Kirche kommt. Das trifft ja auch ganz konkret bei uns zu, wenn wir besonders im Sommer abends beide Flügel des Hauptportals öffnen, um zu lüften.
Aber es geschieht mehr. Und gerade für uns als eine betende Mönchsgemeinschaft geschieht mehr, wenn die Stimmen und Geräusche Jerusalems und des Heiligen Landes zu uns in die Kirche und in unsere Gebetszeiten hineinkommen. Wenn die Welt in unsere Kirche kommt.

Und wenn wir in der Logik unseres adventlichen Leit-Liedes bleiben: Macht hoch die Tür‘, die Tor‘ macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit…

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Schön und wertvoll (13. Türchen)

Einladend wirkt sie gewiss nicht. Sauber zwar und ordentlich, aber man vermutet hinter dieser Tür keinen Wohnraum. Um zu dieser Tür zu kommen, muss man auch etliche Stufen hinunter und um einige Ecken und Winkel gehen.
Eingang zum Getränke- und Weinkeller. Man braucht natürlich auch noch den richtigen Schlüssel für diese Tür. Dann steht man aber nicht, wie vielleicht zu vermuten, in unserem Heizungskeller, sondern in unserem Getränkekeller.
Ein Berg von Wasserflaschen, einige Saft- und Cola-Kisten, Bier. – Und hinter den Saftkisten ist ein Geländer, das zu einer weiteren Treppe gehört. Diese steile Metalltreppe führt hinunter in eine ehemalige und (einigermaßen) trocken gelegte Zisterne: Unseren Weinkeller.
Der ist zwar weder groß, noch besonders edel bestückt. Aber dahinunter gehe ich vor allem, um etwas für Sonn- und Feiertage zu holen oder wenn Gäste da sind. Etwas für schöne und wertvolle Stunden eben.

Es sind keine besonders bequemen Stufen bis da ganz tief unter unser Kloster, aber sie sind doch zu bewältigen. – Wie viele und welche Stufen aber, wenn man das überhaupt in diesem Bild ausdrücken darf, ist Christus in seiner Menschwerdung hinabgestiegen? Mitten unter die Menschen? Um das zu holen, was für Ihn ganz offensichtlich schön und wertvoll ist…

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So oder so: Alleine sind wir nicht. (12. Türchen)

Wenn einer ganz alleine auf einem Planeten wäre, bräuchte er eine Tür wie unsere heutige nicht.
Er könnte ja quasi tun und lassen, was ihm gefällt. Er müsste keine Rücksicht nehmen auf wen auch immer. – Er müsste keinen anderen in gegenseitiger Achtung zuvorkommen. Es keine anderen geben, deren charakterliche und körperliche Schwächen er ertragen müsste, schon gar nicht in unerschöpflicher Geduld. Sein eigenes Wohl wäre das einzige, was er im Sinn haben müsste, aber nicht das Wohl der ja gar nicht existierenden Anderen womöglich noch höher achten. – Wo auch immer seine Wege lang führen, er müsste auf niemanden warten.

Wenn einer ganz alleine auf einem Planeten wäre, würde er früher oder später aber doch eine Tür wie die unsrige suchen.

Die Tür zum Zimmer unseres Abtes. Denn er kann nicht alles mit sich selbst ausmachen. Mindestens einer der Gesprächspartner in einem dauerhaften Selbstgespräch ist verrückt. – Er braucht irgendwann doch einen, den er mal nach dem Weg fragen kann. Einen, der ihn auch einmal zurecht weist und korrigiert. Einen, der ihn tröstet und aufbaut. Einen, der vielleicht auch einfach nur zuhört.

Türchen No. 12 unseres Adventskalenders ist die Tür zum Zimmer unseres Abtes.

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Zweiglein der Gottseligkeit (11. Türchen)

Es ist wie eine uralte Sehnsucht des Menschen. Eine Frage, mit der jeder, der geboren wird, auch dem Tod entgegengeht: Was kommt dann? – Die meisten Religionen suchen ihre Antworten, finden ihre Rituale, ihre Bilder und Symbole. – Ein solches Symbol ist der Pinienzapfen. Von den antiken Religionen rund um das Mittelmeer haben auch die Christen das Symbol für Unsterblichkeit und Auferstehung übernommen.
Am Tor der Memoria der Gottesmutter in unserer Krypta. Fast unmerklich ist eine ganze Reihe von Pinienzapfen über unserem heutigen „Türchen“. Und auch dieses Tor in unserer Krypta nehmen wohl nur wenige wahr, da meistens der große Kerzenstock davor steht, auf dem die Pilger und Beter ihre Kerzen aufstellen, im Angesicht der großen Marienfigur im Zentrum der Krypta.

Wenn wir dieses hüfthohe Tor mit den Pinienzapfen öffnen, ragen die beiden Flügel wie offene Hände halbrund in den Raum und laden uns ein einzutreten. In der Kuppel über der Marienfigur im Mosaik wiederum zwei offene Hände: Christus empfängt die Sterbende. „Steh auf, meine Freundin… so komm doch…“ (vgl. Hld 2,13f).

Was nach dem Leben kommt? – Das Leben.
Und Christus, der kommt in Niedrigkeit und in Herrlichkeit, lädt uns ein, mit offenen Händen.

Pinienzapfen und Tannenzapfen: Wir benutzen sie gerne zur Dekoration in den Advents- und Weihnachtstagen. Sie haben selbst die Form von kleinen Bäumen und tragen neue Bäume schon in sich. Neues Leben. Doch dazu müssen sie sich öffnen, damit das Leben leben kann.
Die Zweiglein der Gottseligkeit
steckt auf mit Andacht, Lust und Freud;
so kommt der König auch zu euch,
ja, Heil und Leben mit zugleich.
(Aus der vierten Strophe von „Macht hoch die Tür“)

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Indirekte Beleuchtung (10. Türchen)

Flure und Treppenhäuser liegen durchaus in der Gefahr, Stiefkinder der Architektur zu sein. Das ist kein Wunder, dienen sie doch nur dem Durch- und Hinkommen. Beleuchtung ist da eher eine zweitrangige Frage. Nicht immer haben sie eigene Fenster, und Kunstlicht macht sie erst recht zu Kammern im Inneren ohne Kontakt zur Außenwelt
Nein, keine Sorge, liebe Architekten, ich weiß durchaus, dass ich Eurer Zunft damit Unrecht tue. Zumal mit Blick auf unser heutiges Türchen, was einmal wieder ein Fensterchen ist. – Denn es geht ja auch anders.

Blick vom Flur in den Kapitelsaal. Wir stehen heute im Flur zwischen Kapitelsaal und Refektorium und blicken vom Flur aus in den Kapitelsaal und auf das Ikonenkreuz über dem Abtssitz. Durch diese Innenfenster wird nicht nur die Wand des Kapitelsaales im Inneren aufgelockert, auch der Flur davor wird mit Tageslicht versorgt. – Anders: Da, wo wir täglich mehrfach, im Inneren des Klosters durchlaufen, da kommt durch einen Raum explizierter Gemeinschaftsakte Licht von außen hinein.

Auch im Inneren unseres Lebens und unserer Seele gibt es wohl so mache Räume, die uns eher als Durchgang dienen, um in andere Zimmer, weiter an der Außenseite und Oberfläche gelegen, zu gelangen. Doch gerade durch letztere, durch unser Leben mit den Anderen, kann auch Licht in unser Inneres fallen…

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Des Christkinds Plätzchenbäckerei (9. Türchen)

Apropos Advent und Vorbereitung auf Weihnachten: Erinnern Sie sich noch, wie Sie als Kind diese Zeit erlebten? – Ich verbinde damit zum Beispiel die Fahrt mit dem Bus zum Kindergarten, nur wenige Kilometer und zwei Dörfer weiter. Aber wir fuhren auch über offene Landschaften.
Was heute eher eine „Zwischentür” ist... Man sah dann die aufgehende Sonne: Wenn es draußen richtig kalt und frostig ist, und die Sonne den ganzen Himmel in verschiedene Rottöne taucht. – Solche Bilder der Dämmerung am Abend oder am Morgen haben wir ausgerechnet hier im Morgenland leider nicht, zumindest nicht so stark.
Jedenfalls hatte man mir glaubhaft versichert, wenn der Himmel so rot ist, dann backt das Christkind Plätzchen. Ob ich es wirklich geglaubt habe oder es einfach nur schön fand, mag dahin gestellt sein. Aber es gefällt mir, auch heute noch.

Nur dass ich heute irgendwie einen Umweg gehen muss: Wenn ich einen roten Himmel sehe, komme ich nicht direkt in die Plätzchenbäckerei des Christkinds. Und doch gehört es zum Kind in mir, das sich am Advent freut!
...war einmal eine Außentür (Bild wohl aus den späten 30er Jahren). Unser neuntes Türchen ist ein bisschen ähnlich: Bevor der Anbau der 80er Jahre kam, führte diese Tür direkt in den Vorraum der Kirche bzw. zur Klausur. Heute ist diese einstige Außentür eine Art Innen- oder Zwischentür. Und wer früher auf kürzerem Weg in die Dormitio-Basilika kam, muss nun die Eingangstür zum Anbau benutzen (siehe erstes Türchen) und kommt erst durch einen Flur zu unserer heutigen Tür.

Finden wir in diesem Advent noch einmal diese Türen unserer Kindertage, die uns unmittelbarer und ohne unsere „erwachsenen“ An- und Vorbauten zum Fest lassen, zum Christkind?

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„…ich war fremd“ – vgl. Mt 25,43 (8. Türchen)

Wenn für den Altbau der Abtei gilt: Je aufwendiger die Holz- und Steinarbeiten an einer bzw. um eine Tür, desto wichtiger diese Tür – dann stehen wir heute vor einer ziemlich wichtigen Tür: zwei Flügel mit Schnitzereien, ein prächtig gestalteter Steinrahmen mit Dreiviertelsäulchen und mehreren Bogenreihen mit Ornamenten. Das ist eine wichtige Tür und dahinter liegt ein wichtiger Raum.
Der Eingang vom Kreuzgang in unseren Diwan. Das dachte sich auch seinerzeit Architekt Heinrich Renard, als er hier mit der standesgemäßen Tür unseren Kapitelsaal hin plante. Aber schon früh haben unsere Brüder den Raum anders genutzt. Macht nichts, so ist das im Orient. Du planst etwas und machst Dir kluge Gedanken, und es kommt dann doch ganz anders. Was nicht immer schlecht ist!
Die Verwendung des Raumes jedenfalls und folglich seiner Eingangstür ist überaus orientalisch: Unser Diwan. – Seinerseits in einem Haus im Orient derart wichtig, dass die Tür ihr angezieltes nobles Setting behält.

Dabei geht es schlicht um Gastfreundschaft: Arabischer Kaffee und orientalische Süßigkeiten mit Pistazien und viel zu viel Honig – oder auch Gulaschsuppe; Saft aus Plastikbechern oder Wein in Gläsern; 200 Menschen zu Tee und Keksen nach der Christmette oder eine kleine Pilgergruppe zu einem Informationsgespräch…
Da überschneiden sich orientalische Selbstverständlichkeit, Grundmotive benediktinischer Spiritualität und – natürlich – die große Überschrift des Advent: Den Fremden aufnehmen.

Und dazu braucht es gar nicht mal eine feierliche Tür. Da braucht es vor allem Öffnung und Offensein.

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Höre! (7. Türchen)

Gebaut aus Metall und Glas wirkt sie sowohl durchlässig als auch stabil. Und in der Tat würde ich die Eingangstür des Beit Josef, dem Wohn- und Studienhaus unserer Studierenden, nicht gerne alleine wegtragen müssen.
Haupteingang unseres Studienhauses Beit Josef Aber das ist auch gar nicht nötig, denn mindestens unter einem Blickwinkel leistet die Tür durchaus famoses: Sie ist eine Art Trommelfell!
Wie Schallwellen auf das Trommelfell im Ohr treffen, so kommen durch das blaue Eingangstor Professoren aus Europa und Gelehrte aus dem Orient, Frauen und Männer verschiedener Sprachen, Religionen und Kulturen, Politiker und Künstler – und sie bringen die Welt mit ihren Fragen und ihren Erfahrungen zu unseren Studierenden. Diese ihrerseits sind wie die kleinen sensiblen Knochen im Innenohr und sortieren das, was da hineinkommt, und geben es weiter. An wen?
An sich selbst natürlich und ihr Leben und ihre künftige Arbeit.

Hören ist eine urbenediktinische Tugend. Doch dazu bedarf es auch der Unterscheidung, was wichtig und was weniger wichtig ist. Man muss die leisen Töne der Lieder der Welt heraushören und sich zugleich vor allzu lautem Gepolter schützen.

Und so wünsche ich uns und besonders unseren Studierenden an diesem siebten Tag des Adventes mit der blauen Tür nicht nur das „benediktinische Trommelfell“, sondern auch „prophetische Stimmbänder“, um Gottes Wort in diese Welt zu tragen: stark und profiliert wie der Metallrahmen und klar und transparent wie die Glasflächen der Eingangstür des Beit Josef.
Damit Gott bei den Menschen und die Welt bei Gott selbst ankommen kann.

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Was wir brauchen (6. Türchen)

Ja, es wirklich, wonach es aussieht: Unsere Kühlschranktür. Das heißt, es die Tür eines unserer Kühlschränke, nämlich dessen, der in der Spülküche steht. In dem bewahren wir vor allem die Sachen für das Frühstück auf – Butter, Brot, Milch – und Saft und Wasser für Mittag- und Abendtisch, Senf und Ketchup.
Unser Frühstückskühlschrank Die meisten von Euch, die diesen Blog lesen, werden beim Stichwort Kühlschrank wohl derzeit eher andere Assoziationen haben. Aber Ihr könnt mir glauben, dass wir bei unseren Wetterbedingungen in Jerusalem unsere Kühlschränke gut brauchen. Zwar nicht mehr ganz so dringend wie im Hochsommer, wenn zu unserem Frühstücksbuffet ein eigener kleiner Kühlschrank für Milch und Joghurt kommt und Käse und Wurst auf Kühlakku-gelagerten Platten sind. Aber wir haben hier derzeit noch Temperaturen im Zwanziger Plusbereich.

Und so ist ein Kühlschrank auch in der ersten Adventswoche eine ausgesprochen nützliche Einrichtung. – Weil wir sorgsam aufbewahren und schützen, was wir zum Leben brauchen.
Und das, was wir zum Leben brauchen, ist natürlich nicht alles hinter einer Kühlschranktür verborgen. Aber wie diese Türen bei Euch aussehen, was dahinter aufbewahrt wird, wann Ihr es herausnehmt, ob es genug ist oder ob noch etwas fehlt – auch das kann eine der Fragen des Adventes sein.

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Von der Weisheit, die gefunden werden will (5. Türchen)

Wir stehen heute vor einer der ältesten und wichtigsten Türen im Kloster. „BIBLIOTHECA“ ist aus der Holztür in schönen Buchstaben herausgearbeitet.
Eine der zwei Eingangstüren in die „Alte Bibliothek” Richtig, der geläufige Satz „ora et labora!“ ist zu ergänzen durch „et lege!“: Bete und arbeite und lies! – Der Mönch ist ein Mann des Buches, das hat man mir in meinen frühen Klostertagen schon eingeschärft. Schriftlesung und weitere geistliche Lektüre, aber auch die Beschäftigung mit den großen und kleinen Fragen der Welt, die ständige Weiterbildung – das gehört zum Mönchsein und Mönchwerden wesensmäßig hinzu. Und deshalb darf auch eine solche Tür in einem Kloster nicht fehlen.
Darüber hinaus aber sagt „Bibliotheca“ auch etwas über uns Menschen überhaupt aus. Nämlich, dass wir etwas miteinander zu teilen haben: Fragen und Antworten, Geschichten und Erfahrungen, Gedanken, Ideen und Wissen… Und das über Generationen und Zeitalter hinweg, über die Grenzen von Sprachen, Ländern und Mentalitäten… Wir haben eine ganze Menge zu teilen. Und jedes kleine Bücherregal redet auf seine Weise davon und gibt so Zeugnis von der Größe des Menschen und seines Geistes.
Schade nur, dass hinter unserer „Bibliotheca“-Tür eigentlich keine Bücher mehr sind. Denn sie sind in zwei Räumen des Kellergeschosses untergebracht. Die sind einfach größer und sind auch für unsere Studierenden besser zu erreichen, weil außerhalb der Klausur.
Die Räumlichkeiten hinter unserem heutigen Türchen nutzen wir vor allem als Empfangs- und Sitzungsraum: Wenn wichtige Menschen, auch aus Kirche, Gesellschaft und Politik kommen, und auch für unsere Kapitelssitzungen, in denen es um die wichtigen Fragen des Klosterlebens geht.

Aber ist das denn so viel anders als Bücher? – Gleich, mit welcher Art von Gesprächspartner, und ungeachtet ihrer Anzahl: Wir teilen. Fragen und Antworten, Geschichten und Erfahrungen, Gedanken, Ideen und Wissen… Und das womöglich über Generationen hinweg, vielleicht über die Grenzen von Sprachen, Ländern und Mentalitäten hinaus. – Wir teilen.
Und wir nähern uns so, gemeinsam, der Weisheit, die Christus selbst ist. Die mensch- und fleischgewordene Weisheit Gottes. Gottes Wort, das mit uns teilt, das uns mitteilt: Gottes Weisheit.

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